Inden und Sri Lanka – Ayurveda: Geschichte

Woher kommt Ayurveda eigentlich? Aus Indien oder aus Sri Lanka. Die Touristen, die nach Kerala in die Hochburg der Ayurveda Bewegung in Indien reisen, meinen nach ihrem Aufenthalt die Antwort zu kennen: Indien ist die eigentliche Heimat und das Entwicklungsland von Ayurveda. Erst später kam diese Heilmethode auch auf die Insel Sri Lanka, wobei sich die Traditionen dort bis heute gehalten haben. Im 11. Jahrhundert, als die muslimische Eroberung Asiens begann, fiel in Indien Ayurveda dieser zum Opfer. Ayurveda Sri Lanka hat sich jedoch über all die Jahrhundert die Traditionen und Heilmethoden erhalten können. Unterschiede gibt es natürlich viele. Dabei betrachten Experten heute das Ayurveda, das auf Sri Lanka betrieben als das Ursprünglichste. Denn in Indien hat man sich nach der Wiederaufnahme der Traditionen zu sehr darauf beschränkt es den europäischen Sitten und Gewohnheiten anzupassen.

Foto: Dr. Stephan Barth  / pixelio.de
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Ayurveda Sri Lanka vs. Indien

Viele Touristen, die es auf die Insel Sri Lanka zieht, möchten dort die traditionelle Ayurveda Sri Lanka erleben. Gerade dort kann man als Tourist das traditionelle Heilsystem Ayurveda in seiner ursprünglichen Form erleben. Dabei bringen die meisten Ayurveda tatsächlich mit Indien in Verbindung. Doch zwischen der in Indien und der auf Sri Lanka betriebenen Heilkunde rund um Ayurveda gibt es einige Unterschiede. Um die Unterschiede zu ergründen, muss man einen Rückblick in die Geschichte der traditionellen Medizin in Sri Lanka und Indien werfen. Dort haben nämlich Gesundheit und Gesunderhaltung durch die traditionelle Medizin in Sri Lanka eine mehr als 6.000 Jahre alte Tradition. Es gibt in Indien viele Aufzeichnungen über berühmte Könige, welche den Bau und die Erhaltung von Hospitälern als eine ihre Hauptaufgabe ansahen.

Foto: Maren Beßler  / pixelio.de
Foto: Maren Beßler / pixelio.de

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Indien – Verkehr

Die Verkehrsregeln in Indien sind zwar streng. Doch es hält sich kaum einer dran. Denn zwischen Ritschas, Autos und Rollern und Motorrädern, Kühen, Fahrräder laufen auch noch Fußgänger. Und zwar ungeordnet, was den indischen Verkehr sehr gefährlich macht. Hunde und Affen sind auch noch Lastwagen in allen Größen. Die Straßen in Indien sind schon eine ganz besondere Gefahrenquelle. Abgesehen von den Kühen, die in Indien heilig sind, ist der Verkehr allgemein für die meisten Europäer ein kleiner Kulturschock. In Sachen Fortbewegung sollte man sich grundsätzlich auf einen Fahrer verlassen. Denn das Problem ist: An allen Ecken hupt es. Die Autofahrer halten sich nicht mal an die Ausschilderung von Einbahnstraßen und Ordnungskräfte trifft man hier allenfalls zur Verkehrsregelung auf den Kreuzungen.

Foto: pixabay.com
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Verkehr in Indien

Ritscha, Auto und Roller und Motorrad sowie Fahrrad und Fußgänger – dazwischen Kühe, Hunde, Affen und auch noch Lastwagen. Und dazwischen laufen noch Kinder auf dem Weg zur Schule. Die Straßen von Indien gehört einfach allen. Für die Touristen aus Europa ist der Verkehr in Indien sicherlich ein kleiner Kulturschock. Man kennt es vielleicht aus der Alpenregion, wo man auch Kühen – zum Beispiel beim Almabtrieb – Vorfahrt gewähren muss. Doch auch die Fortbewegung in Indien, vor allem in den größeren Städten ist recht gewöhnungsbedürftig. Ohne Begleitung sich durch die Straßen trauen ist schon für Touristen eine Art von Überwindung hier in Indien. Doch selbst in indischen Kleinstädten, in denen es nur eine Hauptstraße mit einem kleinen Verkehrskreisel gibt, kann man schon nach wenigen Minuten überfordert sein. An allen Ecken und Enden hupt es. Indien Reisen können daher stressig sein.

Foto: Helmut Wegmann  / pixelio.de
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Ankunft auf Rodrigues

Mein Freund und ich planten schon lange, einmal Ferien in Mauritius zu machen. Nun war es endlich so weit. Wir hatten uns allerdings nicht für die Hauptinsel der Inselgruppe der Maskarenen entschieden, sondern für ein kleinere Insel namens Rodrigues. Wir hatten gehört, dass sich hier weniger Touristen tummeln, weil die Anreise schwerer ist und nicht so viele Hotels auf der Insel stehen. Das kam uns gerade recht, denn wir wollten natürlich einen paradiesischen Urlaub verbringen, ohne zu viele andere Touristen zu sehen. Auf Rodrigues war das möglich und wir waren total begeistert. Um nach Rodrigues zu kommen, muss man erst einmal in eine kleine Propellermaschine steigen. Es gibt hier auf der Insel nämlich keinen Flughafen. Man landet auf Mauritius und muss dann knapp 600 km nach Osten mit einer Propellermaschine fliegen. Täglich fliegen diese kleinen Maschinen nach Rodrigues, aber wen Angst davor hat, sollte von einem Besuch auf der Insel absehen. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum nicht viele Touristen hierherkommen und so ist es das letzte wahre Paradies auf Erden.

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Foto: chesshirecat / pixabay

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Highlights auf Rodrigues

Mit meinem Freund war ich auf Rodrigues, einer Insel, die zu Mauritius gehört. Es war traumhaft schön und wir habe unseren Urlaub so richtig genossen. Das Tolle daran war nämlich, dass es hier kaum Touristen gibt. Es gibt kaum Taxi, kaum andere Einwohner, kaum Hotels, kaum Bungalows und kaum Restaurants. Es ist total ursprünglich, wenn man auf dieser Insel Urlaub macht und das hat uns besonders gefallen. Rodrigues ist traumhaft schön. Im Süden gibt es viele Fischer und Angler. Wer einen Angelschein hat, darf auch selbst angeln gehen. Es gibt viele kleine, romantische Fischerdörfer, die sich an der Küste aneinander reihen und wunderschön aussehen. Zudem kann man hier immer fangfrisch Fisch essen und das hat uns besonders gut gefallen. Fast jeden Tag haben wir auf Rodrigues Fisch gegessen und waren in einem der Fischerdörfer. Es hat uns wunderbar gefallen. Zudem sollte man unbedingt die Straße von Port Mathurin, der Hauptstadt der Insel, in den Süden nehmen. Man fährt bis nach Port Sud-Est und kommt vorbei an traumhaften Ausblicken. Die Straße schlängelt sich an den Berghängen entlang und bietet immer wieder überwältigende Ausblicke auf den Indischen Ozean. Man kommt auch vorbei beim The Francois Leguat Giant Tortoise and Cave Reserve.

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Foto: OliRe / pixabay

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Die Gegebenheiten auf Rodrigues

Als mein Freund und ich im Urlaub auf Rodrigues waren, haben wir uns sehr gefreut. Rodrigues ist eine wunderschöne Insel, die sich sehen lassen kann und anders als Mauritius, zu der die Insel gehört, ein anderes Klima hat. Auch wenn e hier heißer ist, war es für uns doch noch angenehm und so haben wir viele Touren auf Rodrigues unternommen. Benannt wurde die Insel übrigens nach Diogo Rodrigues, der ein Steuermann war. 1538 fuhr er unter dem Befehl von Pedro Mascarenha eine kleine portugiesische Flotte, die dann auf dem Weg nach Goa an der Inselkette der Maskarenen, zu der auch Mauritius und La Réunion gehören, vorbeikam und an Land ging. Auf der Insel gibt es auch eine Statur von dem man, der die Insel quasi entdeckt hat. Früher war die ganze Insel von dichten Regenwäldern bedeckt, die leider heute fast komplett abgeholzt sind. Wassermangel und Erosionen hatten zur Folge, dass in den 80iger Jahren mit der Wiederaufforstungen begonnen wurde. Heute stehen ein paar mehr Wälder, in denen man gut Wandern gehen kann, was wir auch getan haben. Dennoch ist die Insel Rodrigues stark überbevölkert und hat schwere irreversible ökologische Schäden und einen akuten Wassermangel.

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Foto: adwiseguy / pixabay

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Unterwegs auf Rodrigues

Ich wollte gerne einmal nach Mauritius reisen und so habe ich meinen Freund überredet, mich zu begleiten. Wirklich überreden musste ich ihn nicht, denn er wollte auch schon immer einmal im Paradies Urlaub machen und so war er sofort begeistert von meinem Plan. Erst wollten wir auf die Hauptinsel von Mauritius, aber als wir erfahren haben, dass Mauritius nicht nur aus einer Insel besteht, sondern eine ganze Inselkette ist, haben wir noch einmal überlegt, ob wir nicht doch lieber auf eine andere Insel fliegen wollten. La Réunion und auch Rodrigues gehören auch noch zu der Inselkette von Mauritius und da wir Rodrigues am interessantesten fanden, haben wir uns kurzerhand dazu entschieden, dorthin zu fliegen. Zuvor haben wir uns natürlich über Rodrigues informiert und sind auf allerhand Informationen gestoßen. So ist Rodrigues zum Beispiel im Sommer wärmer und im Winter kälter als die Hauptinsel Mauritius. Wärme macht uns nicht aus und so wollten wir gern zur Sommerzeit nach Mauritius fliegen. Generell kommt es hier zu maximal 33 Grad und da hatten wir zu Hause im Hochsommer schon mehr.

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Foto: vylip / pixabay

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Unter Wasser auf Mauritius

Als meine Freundin und ich auf Mauritius waren, wollten wir vor Ort natürlich auch etwas erleben. Ich finde, es reicht nicht aus, nur am Strand zu liegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen, wenn man in einem fernen Land im Urlaub ist. Ich finde es wichtig, auch etwas von der Gegend zu sehen und kulturell etwas mitzubekommen. Aus diesem Grund haben wir uns überlegt, dass wir morgens, wenn es noch nicht so warm ist, ein paar Ausflüge machen und nachmittags dann an den Strand gehen, um ganz gemütlich in der Sonne zu liegen. Meist haben wir dann aber doch Ausflüge gemacht, die länger dauerten. So waren wir an einem Tag den ganzen Tag unterwegs, weil wir an einem Tauchkurs teilgenommen haben. Wir beide wollten nämlich unbedingt Tauchen gehen. Geschnorchelt hatten wir schon am Strand und das hat uns so gut gefallen, dass wir uns dann bei einem Tauchkurs eingeschrieben haben. Morgens um 10 Uhr ging es los und dann fuhren wir eine Stunde lang auf das offene Meer hinaus. Vor Ort bekamen wir dann eine Sicherheitserklärung und schon konnte es losgehen. Das Meer war hier nicht wirklich tief und so durfte man auch ohne Tauchschein tauchen gehen.

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Foto: dietmaha / pixabay

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Speisen & Getränke auf Mauritius

Meine Freundin und ich wollten unbedingt Ferien in Mauritius machen und so haben wir dieses Jahr kurzerhand endlich einen Flug gebucht, der uns zu unserem Traumziel bringen sollte. Ein schönes Hotel war auch schnell gefunden und so ging es nur zwei Monate später für uns nach Mauritius. Dass die Insel schön ist, hatte ich erwartet, aber das sie so unglaublich schön ist, hat meine Erwartungen noch übertroffen. Da wir beide Vegetarier sind, haben wir uns im Vorfeld natürlich Gedanken gemacht, was wir denn vor Ort essen könnten, denn in den meisten Urlaubsländer gibt es selten vegetarische Kost. Meist muss man dann auf Pommes oder Kartoffelecken ausweichen, aber darauf hatten wir einfach keine Lust mehr. Zur Vorsicht haben wir uns einen kleinen Bungalow mit Kochnische gemietet, um zur Not zu Hause kochen zu müssen. Schnell fanden wir im Internet aber heraus, dass es auf Mauritius tatsächlich viele Vegetarier gibt und wir uns gar keine Gedanken hätten machen müssen.

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Foto: WDnet / pixabay

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