Ankunft auf Rodrigues

Mein Freund und ich planten schon lange, einmal Ferien in Mauritius zu machen. Nun war es endlich so weit. Wir hatten uns allerdings nicht für die Hauptinsel der Inselgruppe der Maskarenen entschieden, sondern für ein kleinere Insel namens Rodrigues. Wir hatten gehört, dass sich hier weniger Touristen tummeln, weil die Anreise schwerer ist und nicht so viele Hotels auf der Insel stehen. Das kam uns gerade recht, denn wir wollten natürlich einen paradiesischen Urlaub verbringen, ohne zu viele andere Touristen zu sehen. Auf Rodrigues war das möglich und wir waren total begeistert. Um nach Rodrigues zu kommen, muss man erst einmal in eine kleine Propellermaschine steigen. Es gibt hier auf der Insel nämlich keinen Flughafen. Man landet auf Mauritius und muss dann knapp 600 km nach Osten mit einer Propellermaschine fliegen. Täglich fliegen diese kleinen Maschinen nach Rodrigues, aber wen Angst davor hat, sollte von einem Besuch auf der Insel absehen. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum nicht viele Touristen hierherkommen und so ist es das letzte wahre Paradies auf Erden.

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Foto: chesshirecat / pixabay

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Highlights auf Rodrigues

Mit meinem Freund war ich auf Rodrigues, einer Insel, die zu Mauritius gehört. Es war traumhaft schön und wir habe unseren Urlaub so richtig genossen. Das Tolle daran war nämlich, dass es hier kaum Touristen gibt. Es gibt kaum Taxi, kaum andere Einwohner, kaum Hotels, kaum Bungalows und kaum Restaurants. Es ist total ursprünglich, wenn man auf dieser Insel Urlaub macht und das hat uns besonders gefallen. Rodrigues ist traumhaft schön. Im Süden gibt es viele Fischer und Angler. Wer einen Angelschein hat, darf auch selbst angeln gehen. Es gibt viele kleine, romantische Fischerdörfer, die sich an der Küste aneinander reihen und wunderschön aussehen. Zudem kann man hier immer fangfrisch Fisch essen und das hat uns besonders gut gefallen. Fast jeden Tag haben wir auf Rodrigues Fisch gegessen und waren in einem der Fischerdörfer. Es hat uns wunderbar gefallen. Zudem sollte man unbedingt die Straße von Port Mathurin, der Hauptstadt der Insel, in den Süden nehmen. Man fährt bis nach Port Sud-Est und kommt vorbei an traumhaften Ausblicken. Die Straße schlängelt sich an den Berghängen entlang und bietet immer wieder überwältigende Ausblicke auf den Indischen Ozean. Man kommt auch vorbei beim The Francois Leguat Giant Tortoise and Cave Reserve.

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Foto: OliRe / pixabay

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Die Gegebenheiten auf Rodrigues

Als mein Freund und ich im Urlaub auf Rodrigues waren, haben wir uns sehr gefreut. Rodrigues ist eine wunderschöne Insel, die sich sehen lassen kann und anders als Mauritius, zu der die Insel gehört, ein anderes Klima hat. Auch wenn e hier heißer ist, war es für uns doch noch angenehm und so haben wir viele Touren auf Rodrigues unternommen. Benannt wurde die Insel übrigens nach Diogo Rodrigues, der ein Steuermann war. 1538 fuhr er unter dem Befehl von Pedro Mascarenha eine kleine portugiesische Flotte, die dann auf dem Weg nach Goa an der Inselkette der Maskarenen, zu der auch Mauritius und La Réunion gehören, vorbeikam und an Land ging. Auf der Insel gibt es auch eine Statur von dem man, der die Insel quasi entdeckt hat. Früher war die ganze Insel von dichten Regenwäldern bedeckt, die leider heute fast komplett abgeholzt sind. Wassermangel und Erosionen hatten zur Folge, dass in den 80iger Jahren mit der Wiederaufforstungen begonnen wurde. Heute stehen ein paar mehr Wälder, in denen man gut Wandern gehen kann, was wir auch getan haben. Dennoch ist die Insel Rodrigues stark überbevölkert und hat schwere irreversible ökologische Schäden und einen akuten Wassermangel.

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Foto: adwiseguy / pixabay

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Unterwegs auf Rodrigues

Ich wollte gerne einmal nach Mauritius reisen und so habe ich meinen Freund überredet, mich zu begleiten. Wirklich überreden musste ich ihn nicht, denn er wollte auch schon immer einmal im Paradies Urlaub machen und so war er sofort begeistert von meinem Plan. Erst wollten wir auf die Hauptinsel von Mauritius, aber als wir erfahren haben, dass Mauritius nicht nur aus einer Insel besteht, sondern eine ganze Inselkette ist, haben wir noch einmal überlegt, ob wir nicht doch lieber auf eine andere Insel fliegen wollten. La Réunion und auch Rodrigues gehören auch noch zu der Inselkette von Mauritius und da wir Rodrigues am interessantesten fanden, haben wir uns kurzerhand dazu entschieden, dorthin zu fliegen. Zuvor haben wir uns natürlich über Rodrigues informiert und sind auf allerhand Informationen gestoßen. So ist Rodrigues zum Beispiel im Sommer wärmer und im Winter kälter als die Hauptinsel Mauritius. Wärme macht uns nicht aus und so wollten wir gern zur Sommerzeit nach Mauritius fliegen. Generell kommt es hier zu maximal 33 Grad und da hatten wir zu Hause im Hochsommer schon mehr.

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Foto: vylip / pixabay

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Unter Wasser auf Mauritius

Als meine Freundin und ich auf Mauritius waren, wollten wir vor Ort natürlich auch etwas erleben. Ich finde, es reicht nicht aus, nur am Strand zu liegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen, wenn man in einem fernen Land im Urlaub ist. Ich finde es wichtig, auch etwas von der Gegend zu sehen und kulturell etwas mitzubekommen. Aus diesem Grund haben wir uns überlegt, dass wir morgens, wenn es noch nicht so warm ist, ein paar Ausflüge machen und nachmittags dann an den Strand gehen, um ganz gemütlich in der Sonne zu liegen. Meist haben wir dann aber doch Ausflüge gemacht, die länger dauerten. So waren wir an einem Tag den ganzen Tag unterwegs, weil wir an einem Tauchkurs teilgenommen haben. Wir beide wollten nämlich unbedingt Tauchen gehen. Geschnorchelt hatten wir schon am Strand und das hat uns so gut gefallen, dass wir uns dann bei einem Tauchkurs eingeschrieben haben. Morgens um 10 Uhr ging es los und dann fuhren wir eine Stunde lang auf das offene Meer hinaus. Vor Ort bekamen wir dann eine Sicherheitserklärung und schon konnte es losgehen. Das Meer war hier nicht wirklich tief und so durfte man auch ohne Tauchschein tauchen gehen.

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Foto: dietmaha / pixabay

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Speisen & Getränke auf Mauritius

Meine Freundin und ich wollten unbedingt Ferien in Mauritius machen und so haben wir dieses Jahr kurzerhand endlich einen Flug gebucht, der uns zu unserem Traumziel bringen sollte. Ein schönes Hotel war auch schnell gefunden und so ging es nur zwei Monate später für uns nach Mauritius. Dass die Insel schön ist, hatte ich erwartet, aber das sie so unglaublich schön ist, hat meine Erwartungen noch übertroffen. Da wir beide Vegetarier sind, haben wir uns im Vorfeld natürlich Gedanken gemacht, was wir denn vor Ort essen könnten, denn in den meisten Urlaubsländer gibt es selten vegetarische Kost. Meist muss man dann auf Pommes oder Kartoffelecken ausweichen, aber darauf hatten wir einfach keine Lust mehr. Zur Vorsicht haben wir uns einen kleinen Bungalow mit Kochnische gemietet, um zur Not zu Hause kochen zu müssen. Schnell fanden wir im Internet aber heraus, dass es auf Mauritius tatsächlich viele Vegetarier gibt und wir uns gar keine Gedanken hätten machen müssen.

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Foto: WDnet / pixabay

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Auf Cerf Island (Seychellen)

Nachdem meine Freundin und ich vor St. Pierre Schnorcheln waren und das wunderbare Unterwasserleben beobachten durften, blieben wir dieses Mal über Wasser. Wir beobachteten einen Tag lang Cousin Island. Bei dieser Seychellen Insel darf man nicht an Land gehen, weil es ein Naturschutzgebiet ist, aber man kann mit einem Fernglas oder auch so die ganzen Tiere auf der Insel beobachten. Wir waren beide total begeistert, wie viele Vögel und Riesenlandschildkröten man sehen konnte. Da wir dann aber auch einmal mit den Riesenlandschildkröten auf Tuchfühlung gehen wollten, haben wir uns dazu entschieden zur Ile aux Cerf zu fahren. So mussten wir erst einmal wieder nach Mahé. Von dort aus sind es nur noch knapp 10 Minuten mit dem Boot und schon hat man die Insel Cerf erreicht. Wir ankerten am Abend, um dann am nächsten Morgen die Insel gleich betreten zu können. Auf der Cerf Insel befinden sich nur wenige Gästehäuser, aber die Anlagen werden ständig vergrößert. Wir ankerten vor der Insel und fuhren mit einem Schlauchboot zum Strand. Man kann direkt am Strand anlegen und tritt in den butterweichen Sand. Der Strand ist wirklich sehr schön auf dieser Insel. Was mich auch total fasziniert hat, waren die Riesenlandschildkröten, die es hier gibt. Sie sind schon seid Jahren auf der Insel und leben hier.

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Foto: Peggy_Marco / pixabay

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Auf Alphonse Island (Seychellen)

Eine Insel, die man auf den Seychellen nicht verpassen sollte ist Alphonse Island. Sie liegt in den Outer Islands, die sowieso nicht so von Touristen überlaufen sind wie die Inner Islands, weil der Anfahrtsweg länger ist. Wir hielten diese Insel für genau die richtig für uns. Mein Freund und ich mögen nämlich Orte besonders gern, an denen man einfach seine Ruhe hat und so erschien uns eine Insel in den Outer Island als gute Idee. Die Inseln der Seychellen sind außerdem alle nach den Ressorts benannt, die sich auf ihnen befinden und so befindet sich auf Alphonse Island das Alphonse Ressort. Hier kann man es sich gut gehen lassen. Es gibt Massagen, einen riesengroßen Pool, viele Entspannungsmöglichkeiten und Liegen am Strand mit Sonnenschirmen oder Palmen, die man sich jederzeit nehmen kann. Getränke werden sogar an den Strand gebracht und wenn man ein frisches Handtuch braucht, bekommt man meist sofort eines, ohne danach fragen zu müssen. Außer dem Alphonse Ressort befindet sich auf der Insel nichts und so ist sie ein wenig verlassen. Genau solch eine Erfahrung wollten wir haben und es hat uns wunderbar gefallen. Gerade einmal 80 Personen leben auf Alphonse Island – das Personal mitgerechnet.

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Foto: Peggy_Marco / pixabay

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Die Insel Cousin (Seychellen)

Nachdem meine Freundin und ich vor der kleinen Insel St. Pierre auf den Seychellen Schnorcheln waren, konnten wir gar nicht genug von den kleinen Inseln bekommen. Hier gibt es meist nicht so viele Touristen und so ist die Insel noch besser geschützt und es gibt mehr Tiere und Pflanzen vor Ort. Gerade die Unterwasserwelt ist bei kleinen Inseln meist ausgereifter, weil niemand eingreift oder ständig mit einem Boot hin und her gefahren wird. Wir waren total begeistert von St. Pierre und so haben wir in den nächsten Tagen nur noch kleine Inseln angefahren, um dort vor Ort unseren Spaß zu haben. Meine Freundin und ich waren nämlich mit unserem eigenen Boot unterwegs auf den Seychellen. Wir hatten uns gedacht, dass es für unsere Ferien Seychellen sinnvoll ist, wenn wir mit einem Boot fahren, denn wir haben beide einen Bootsführerschein und so müssen wir in keinem Hotel nächtigen. Ich liebe es sowieso auf dem Wasser zu schlafen und wenn man sich selbst organisieren muss, ist alles viel gemütlicher.

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Foto: SCAPIN / pixabay

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Tolles Aldabra- Atoll (Seychellen)

Mit meinem Freund bin ich auf die Seychellen geflogen. Wir hatten die schwere Entscheidung zu treffen, auf welcher Insel wir unsere Seychellen Ferien verbringen wollten. Mahé haben wir schon einmal kategorisch ausgeschlossen, da es uns zu einfach erschien, dorthin zu gelangen. Wenn es für uns so einfach ist, ist es für alle anderen Touristen genauso einfach, also muss die Insel überlaufen sein. Wir wollten lieber auf eine kleine Insel, auf der es nicht so viele Menschen gibt und auf der man auch seine Ruhe genießen kann. Wir hatten uns dann für das Aldabra Atoll entschieden, denn dieses Atoll gehört zu den Outer Islands. Die Outer Islands sind ein wenig weiter weg als die Inner Islands und so tummeln sich hier viel weniger Touristen als anderswo. Die meisten Menschen machen es sich nämlich einfach und wollen schnell und unkompliziert in den Urlaub fahren. Uns war das zweitrangig, denn wir wollten nur einen schönen Ort erleben, an dem wir so gut wie alleine sind. Das Aldabra Atoll ist wunderschön. Hier gibt es einige Inseln, die zu einem Atoll zusammengeschlossen sind. Das Aldabra Atoll ist zudem das größte Atoll im Indischen Ozean und so kann man hier wunderbar Tauchen und Schnorchlen gehen. Dadurch, dass da Atoll zusammenhängt, gibt es hier eine riesengroße Vielfalt an Tieren und Pflanzen.

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Foto: suesun / pixabay

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