Autoversicherung in Thailand

In Thailand fahren sehr viele Autos herum. Die Autoversicherung online abschließen ist kein Problem. Denn Thailand ist das wohl fortschrittlichste Land in Südostasien. Die Bürokratie ist hier schon sehr groß. Doch der Service, der hinter der Autoversicherung ist es ebenso. Zumindest der Haftpflichtteil bei der Autoversicherung ist in Thailand auch eine Pflichtversicherung. Der Kaskobereich allerdings nicht. Die Prämien sind in Thailand in einen engen Rahmen gefasst. Denn die Regierung legt deren Höhe und deren maximale Tiefe fest. Zwischendrin haben die Versicherungen die Möglichkeit der Preis-und Servicegestaltung. Die meisten Versicherungen haben die gleichen Kosten. Die Verbraucher können sich also nach den Serviceangeboten richten. Und hierzu gehört auch, dass der Gutachter direkt an den Unfallort kommt. So etwas ist in Deutschland undenkbar bzw. man kann regelrecht davon träumen.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Thailand – Auto versichern

Thailand ist das fortschrittlichste Land Südostasiens. Eine Autoversicherung online abschließen kann man auf jeden Fall. In Thailand ist die Autoversicherung obligatorisch, nämlich eine Pflichtversicherung. Allerdings zahlt diese Versicherung nur bei Personenschäden. Die Höhe der Leistung liegt dann bei ca. 50.000 Baht. Allerdings ist diese Summe bei den meisten Unfällen, die sich in Thailand ereignen absolut zu niedrig. Es kann sein, dass man in Thailand nach einem Unfall bis zur Klärung des Schadensaugleiches durchaus in Polizeigewahrsam verbleiben muss. Daher sollte man eine Zusatzversicherung abschließen. Diese sollte zumindest für die Fremdschäden aufkommen. Das entspricht dann der deutschen Form der Teilkaskoversicherung. Eine Vollkasko abzuschließen ist auch möglich. Doch das kostet natürlich jede Menge Geld in diesem Land.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Autoversicherung abschließen in Kanada

In einigen der Bundestaaten Kanadas ist es recht schwer für die Verbraucher die Autoversicherung berechnen zu lassen. Denn je nach Bundesstaat sind es unterschiedlich viele Versicherungsgesellschaften, bei denen eine Autoversicherung abgeschlossen werden kann. Eine Mindestversicherung – eine sogenannte Minimum Coverage – ist in allen Bundesstaaten wichtig zu haben. Aus Ausländer können in Kanada ihr Auto versichern. Dafür müssen sie einen gültigen Reisepass oder die ID, den Führerschein und auch das Work And Travel Kanada Visum / Work Permit vorlegen. Und damit es billiger wird, die Schadenfreiheitsbescheinigung der letzten Autoversicherung in Deutschland. In einigen Bundesstaaten Kanadas gibt es nur eine einzige Gesellschaft, die alle Autos versichert. Ein Entkommen gibt es hier nicht. Denn diese Gesellschaft ist die einzige Möglichkeit legal eine Autoversicherung abzuschließen.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Auto versichern in Kanada – zum Einheitstarif

Kanada ist gegliedert in mehrere Bundesstaaten – ähnlich wie Deutschlands Bundesländer oder die US-Staaten. Wer in Kanada als Ausländer ein Auto versichern möchte, der muss sich die Autoversicherung berechnen lassen. Dafür benötigt man einen gültigen Reisepass oder die ID, den Führerschein und auch das Work And Travel Kanada Visum / Work Permit sowie die Schadenfreiheitsbescheinigung der letzten Autoversicherung. Diese kann auch in Kanada dabei helfen Geld zu sparen. Je nach Bundesstaat gibt es in Kanada mehr oder weniger Möglichkeiten die Versicherungsprämie zu vergleichen. Im Bundesstaat Alberta gibt es über 70 private Versicherungsunternehmen, über die ein Angebot eingeholt werden kann. Dank des dort herrschenden Wettbewerbs ist es möglich eine ganze Reihe von Prämien- und Servicemöglichkeiten zu vergleichen. Eine sogenannte Minimum Coverage muss von jedem per Gesetz abgeschlossen werden. Das ist die Autoversicherung, die den Mindestschutz bietet.

Foto: Olaf Schneider  / pixelio.de
Foto: Olaf Schneider / pixelio.de

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Autoversicherung Kanada

Wer nach Kanada auswandert, der benötigt nicht nur einen fahrbaren Untersatz, sondern auch eine Autoversicherung dazu. Die Günstigste Autoversicherung ist in Kanada aber nicht gerade zu finden. Denn das Land hat hohe Lebenshaltungskosten und es ist unterschiedlich, ob man die Auswahl zwischen gleich mehreren Gesellschaften und damit unterschiedlichen Tarifen hat. In vielen Regionen Kanadas gibt es nur eine Gesellschaft, die die Autoversicherung anbieten darf. Und dort müssen sich alle Einwohner versichern. Dies führt letztlich dazu, dass alle zwar bei einer Gesellschaft angemeldet sind, doch wie es dann letztlich mit den Zahlungen für Schäden aussieht, das bleibt häufig nicht so unkompliziert, da die Gesellschaft in der Regel möglichst wenig Schäden regulieren möchte. Wer indes die Wahl hat, der kann sich eine günstige Versicherung fürs Auto seiner Wahl heraussuchen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Auto versichern in Kanada

Kanada ist ein beliebtes Land für Auswanderer. Aufgrund der Politik der neuen US-Regierung könnte es sein, dass Kanada in den nächsten Jahren noch beliebter wird. Wer hierher zieht, der sollte aber vor allem mobil sein. Denn Kanada ist ein weites Land und die Orte sind weit auseinander gezogen und liegen weit voneinander entfernt. Fast lohnt es sich sogar einige Strecken mit dem Privatflugzeug zu überwinden. Die Günstigste Autoversicherung ist dabei in Kanada nicht gerade einfach. Denn die Auswahl an Versicherungsgesellschaften ist in einigen Regionen Kanadas nicht möglich. Es gibt dort häufig nur eine einzige Versicherungsgesellschaft, über die jeder sein Auto versichern muss. Doch wichtig ist: Jeder muss in Kanada eigentlich eine Autoversicherung haben. Denn ohne diese gibt es auch keine Registrierung des Autos.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Inden und Sri Lanka – Ayurveda: Geschichte

Woher kommt Ayurveda eigentlich? Aus Indien oder aus Sri Lanka. Die Touristen, die nach Kerala in die Hochburg der Ayurveda Bewegung in Indien reisen, meinen nach ihrem Aufenthalt die Antwort zu kennen: Indien ist die eigentliche Heimat und das Entwicklungsland von Ayurveda. Erst später kam diese Heilmethode auch auf die Insel Sri Lanka, wobei sich die Traditionen dort bis heute gehalten haben. Im 11. Jahrhundert, als die muslimische Eroberung Asiens begann, fiel in Indien Ayurveda dieser zum Opfer. Ayurveda Sri Lanka hat sich jedoch über all die Jahrhundert die Traditionen und Heilmethoden erhalten können. Unterschiede gibt es natürlich viele. Dabei betrachten Experten heute das Ayurveda, das auf Sri Lanka betrieben als das Ursprünglichste. Denn in Indien hat man sich nach der Wiederaufnahme der Traditionen zu sehr darauf beschränkt es den europäischen Sitten und Gewohnheiten anzupassen.

Foto: Dr. Stephan Barth  / pixelio.de
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Ayurveda Sri Lanka vs. Indien

Viele Touristen, die es auf die Insel Sri Lanka zieht, möchten dort die traditionelle Ayurveda Sri Lanka erleben. Gerade dort kann man als Tourist das traditionelle Heilsystem Ayurveda in seiner ursprünglichen Form erleben. Dabei bringen die meisten Ayurveda tatsächlich mit Indien in Verbindung. Doch zwischen der in Indien und der auf Sri Lanka betriebenen Heilkunde rund um Ayurveda gibt es einige Unterschiede. Um die Unterschiede zu ergründen, muss man einen Rückblick in die Geschichte der traditionellen Medizin in Sri Lanka und Indien werfen. Dort haben nämlich Gesundheit und Gesunderhaltung durch die traditionelle Medizin in Sri Lanka eine mehr als 6.000 Jahre alte Tradition. Es gibt in Indien viele Aufzeichnungen über berühmte Könige, welche den Bau und die Erhaltung von Hospitälern als eine ihre Hauptaufgabe ansahen.

Foto: Maren Beßler  / pixelio.de
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Indien – Verkehr

Die Verkehrsregeln in Indien sind zwar streng. Doch es hält sich kaum einer dran. Denn zwischen Ritschas, Autos und Rollern und Motorrädern, Kühen, Fahrräder laufen auch noch Fußgänger. Und zwar ungeordnet, was den indischen Verkehr sehr gefährlich macht. Hunde und Affen sind auch noch Lastwagen in allen Größen. Die Straßen in Indien sind schon eine ganz besondere Gefahrenquelle. Abgesehen von den Kühen, die in Indien heilig sind, ist der Verkehr allgemein für die meisten Europäer ein kleiner Kulturschock. In Sachen Fortbewegung sollte man sich grundsätzlich auf einen Fahrer verlassen. Denn das Problem ist: An allen Ecken hupt es. Die Autofahrer halten sich nicht mal an die Ausschilderung von Einbahnstraßen und Ordnungskräfte trifft man hier allenfalls zur Verkehrsregelung auf den Kreuzungen.

Foto: pixabay.com
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Verkehr in Indien

Ritscha, Auto und Roller und Motorrad sowie Fahrrad und Fußgänger – dazwischen Kühe, Hunde, Affen und auch noch Lastwagen. Und dazwischen laufen noch Kinder auf dem Weg zur Schule. Die Straßen von Indien gehört einfach allen. Für die Touristen aus Europa ist der Verkehr in Indien sicherlich ein kleiner Kulturschock. Man kennt es vielleicht aus der Alpenregion, wo man auch Kühen – zum Beispiel beim Almabtrieb – Vorfahrt gewähren muss. Doch auch die Fortbewegung in Indien, vor allem in den größeren Städten ist recht gewöhnungsbedürftig. Ohne Begleitung sich durch die Straßen trauen ist schon für Touristen eine Art von Überwindung hier in Indien. Doch selbst in indischen Kleinstädten, in denen es nur eine Hauptstraße mit einem kleinen Verkehrskreisel gibt, kann man schon nach wenigen Minuten überfordert sein. An allen Ecken und Enden hupt es. Indien Reisen können daher stressig sein.

Foto: Helmut Wegmann  / pixelio.de
Foto: Helmut Wegmann / pixelio.de

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